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Inspiration für freie Tage

Inspiration für freie Tage

Anzeige | Stand 24.03.2020

Als du gestern aufgewacht bist, hast du vermutlich zum ersten Mal gespürt, dass sich etwas in Deutschland stark verändert hat. Auch nach dem Wochenende liegt eine große Stille in der Luft. Es fühlt sich nicht an wie Urlaub, aber auch nicht wie Wochenende. Vor kurzer Zeit war das Leben noch völlig normal. Menschen sind morgens zur Arbeit gefahren, du bist deiner Ausbildung oder deinem Job nachgegangen, hast dir Stoffe gekauft oder die Modegeschäfte nach Inspiration durchforstet. Doch in der Zwischenzeit hat sich die Welt um 180 Grad gedreht.

Die Produktionsstätten haben keine Rohwaren mehr aus China erhalten. Keine Schiffe oder Flugzeuge mit neuer Ware wurden mehr geschickt. Nun haben die Modegeschäfte in Deutschland geschlossen. Prada näht bereits Atemschutzmasken. Die Branche steht still. In der sonst so eng getakteten Textilindustrie gibt es nur noch wenig zu tun. Internationale Konzerne wie Bestseller oder H&M entlassen Massen an Mitarbeitern. Die Zentralen stellen die Mitarbeiter auf Kurzarbeit oder Ähnliches um. Denn sind wir ehrlich, Mode ist in diesen Zeiten nicht mehr sehr gefragt. Auch der Onlinehandel spürt dies. Die Bevölkerung spart, wartet ab, wie lange die Situation anhält. Keiner ist in Kauflaune, außer bei Gewissen Verbrauchsgütern…

Wie gehst du nun damit um? Eine kleine Hoffnung gibt es. Auch wenn die Welt nicht mehr die selbe sein wird wie zuvor, wird auch die Modewelt nach der Krise irgendwann wieder florieren. Die Karten werden gerade neu gemischt. Der Markt war auch vor der Krise sehr angespannt, es gab viele Insolvenzen und nur wandlungsfähige Unternehmen werden mit der jetzigen Gegebenheit auch nach der Krise weiterbestehen. Bereite dich auf diese Zeit bestens vor!

Innovative Ideen sind jetzt gefragt, die die Probleme von Morgen lösen. Anstatt jetzt verzweifelt nach Stellen in der Branche zu schauen solltest du dich weiterbilden, um umfangreich gerüstet in die Branche einzusteigen. Dazu bekommst du heute eine Liste mit Inspiration für freie Tage.

Die Quarantäne Inspirationsliste

Verbessere deine Grafikkenntnisse

Mit Hilfe von speziellen Angeboten für Studenten und Schülern für Adobe Illustrator

kannst du deine Kenntnisse für die Erstellung von Tech Packs und Prints verbessern. Diese Kenntnisse sind unerlässlich für dich, wenn du in der Modeindustrie Fuß fassen willst. Umfangreiches Wissen zu diesem Programm kannst du dir über die Online-Akademie UDEMY aneigenen. Hier findest du meine Auswahl an Kursen, die sich für Modedesigner gut eigenen.

Um dich besser bei Adobe Illustrator zurecht zu finden, gibt es hier einen tolles Youtube-Video auf Englisch, in dem dir eine Designerin erklärt, worauf es bei einer technischen Zeichnung ankommt und wie du die Zeit dafür optimierst. Ideal, wenn du gerade Zeichnungen für dein Portfolio erstellen willst.

Beschäftige dich mit alternativen Produktionsmöglichkeiten und Materialien

Lerne den 3D-Druck kennen, informiere dich über Recycling-Konzepte, lass dir kreative Stoffmanipulationen einfallen. Sammle all das Wissen, wie die Branche in die nächste Ebene aufsteigen kann. Dieses Wissen hilft dir sowohl für den späteren Einstieg als Arbeitnehmer in der Modebranche als auch für eine Selbstständigkeit. Denn es werden nach der Krise Experten benötigt, die Modemarken unabhängiger bei solchen Krisen machen.

Ein toller Kurs, um dir Grundkenntnisse in 3D-Fashion aufzubauen, wurde von der der israelischen Designerin Danit Peleg kreiert. Sie gibt dir damit exklusive Einblicke, in die Entwicklung ihrer 3D gedruckten Kollektion.

Ausschnitt aus dem Online Kurs von Danit Peleg

Zwei Bücher, die mich in Bezug auf Fair Fashion sehr begeistern, möchte ich dir auf keinen Fall vorenthalten. Denn meine große Hoffnung für die Zeit nach der Krise ist es, dass wir uns stärker für den Umweltschutz einsetzen und alternative Lösungen für die konventionelle Massenproduktion finden, damit wir die Freude an der Mode irgendwann mit reinem Gewissen zelebrieren können.

Buch Fashion made fair
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Mit dem Klick auf das Buch, kannst du es dir bei Amazon ansehen.

Weitere Buchtipps findest du auch hier auf der Rubrik Modebücher.

Erweitere dein Business-Wissen

Auch Marketing und Webdesign sind vielleicht für dich interessant. Dazu bietet die Moz Academy derzeit ein kostenloses SEO-Training an. Gerade, wenn du in der aktuellen Zeit deine Webseitenkenntnisse schulen willst, lohnt sich die investierte Zeit. Hier kannst du es dir anschauen.

Wenn du dich grundsätzlich mit dem Aufbau einer eigenen Webseite mit Hilfe von WordPress beschäftigen willst, kann ich dir dieses Youtube-Video ans Herz legen. Mein erstes Video zum Thema Page-Building war ebenfalls von Tyler Moore. Er hilft einem schnell die grundsätzliche Idee von WordPress zu verstehen, die ersten Installationen durchzuführen und schnell wunderschöne Resultate zu bekommen. Ganz aktuell ist das Video nicht mehr, aber vieles kannst du auch jetzt noch umsetzen.

Ein neues Video für 2020 gibt es hier. Dort wird der Bau der Webseite anhand des Plugins Elementor Step für Step erklärt.

Natürlich gibt es auch Mütter, die aktuell vor enorme Herausforderungen mit dem Homeoffice gestellt sind. Hier geben die Expertinnen Juliane und Katrin hilfreiche Tipps in einem Online Workshop weiter.

Welche Jobs werden nach der Krise gefragt sein?

Die großen Unternehmen werden nach der Krise vermutlich mehr Kapazitäten auf den Online-Handel auslegen und auch die Digitalisierung vorantreiben. Daher kann es in den folgenden Berufen zu einem Anstieg kommen:

Online-Stylist

Mit dem Trend- und Outfitgedanken des Stylists können Software Experten Algorhythmen für ein perfektes Online-Shoppingerlebnis erstellen.

Editor und Social Media Manager

Auch in Krisenzeiten möchten die Menschen einen Blick hinter die Marke werfen. Als Editor oder Social Media Manager wird die Kundenbindung dauerhaft gefördert, vor allem durch das sog. Storytelling.

Data Scientist

Mit Hilfe von Datenquellen aller Art werden Antworten auf Fragen gefunden, um dem Kunden einen Mehrwert zu bieten.

Fashion-Coder

Ein Modedesigner mit Programmierkenntnissen? Das wäre für viele kleine Start-Ups ein Jackpot. Denn auch als Modedesigner wälzt du oftmals einfach nur Akten hin und her. Gerade für die Möglichkeit des Homeoffice ist das kein tragbarer Zustand. Als Modedesigner kennst du die Bedürfnisse deiner Kollegen und kannst gleichzeitig Arbeitsprozesse verändern und Lösungen schnell implementieren.

3D-Druck Experte

Eine Produktion ohne Auslagerung? 3D-Druck ist vielleicht noch Zukunftsmusik, aber gerade schwer im Kommen. Addidas, Iris van Herpen, Danit Peleg.. Viele steigen hier inzwischen ein.

Ich wünsche dir viel Kraft und Gesundheit für die nächste Zeit. Auf Modekarriere wirst du weiterhin mit wertvollen Inhalten und Tipps für deine Kreativität versorgt. Wie sieht dein Alltag derzeit aus? Was tust du in der Krise für deine Karriere. Lass es mich gerne in einem Kommentar wissen.

Team Good Garment Collective - kollektion nachhaltig produzieren

So kannst du eine Kollektion nachhaltig produzieren lassen

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Das Thema Nachhaltigkeit ist besonders in der Bekleidungsindustrie ein wichtiges Thema. Kaum eine andere Branche verschmutzt unsere Umwelt mehr. Darum ist es erfreulich, dass das Bewusstsein für nachhaltig und fair produzierte Kleidung wächst. Das lässt sich an der Nachfrage im Handel und an der steigenden Zahl der Fair-Fashion-Labels erkennen. Große Modeketten haben diesen Markt inzwischen auch erkannt und versuchen eine speziell beworbene Fair-Fashion Kollektion nachhaltig produzieren zu lassen. Bei vielen großen Marken ist die Produktion jedoch nicht sehr transparent. Es wird vieles alleine der richtigen Marketingstrategie überlassen und die konventionelle Produktion bleibt für den Hauptanteil des Sortiments weiterhin bestehen. Dies kritisiert auch Greenpeace.

Daher sehen sich gerade viele junge Start-ups in der Verantwortung etwas an den derzeitigen Produktionsbedingungen zu ändern. Doch wo kannst du deine Kollektion nachhaltig produzieren lassen, auch in kleinerer Stückzahl?

Werkstatt Workshop vom deine Kollektion nachhaltig produzieren zu lassen für Modedesigner

Foto: Good Garment Collective | Die Werkstatt der Produktionsagentur

Mit Hilfe einer Produktionsagentur eine Kollektion nachhaltig produzieren lassen

Ein wichtiger Partner bei der Entwicklung oder Herstellung der eigenen Kollektion kann eine Produktionsagentur sein, die Start-ups durch diesen Prozess begleitet. Ich bin dabei auf die Produktionsagentur Good Garment Collective gestoßen, mit der du deine Kollektion fair und nachhaltig produzieren lassen kannst. Sie unterstützen ihre Kunden, wie Designer, Fashion Brands oder fachfremde Unternehmen mit Leidenschaft bei der Entwicklung nachhaltiger Textilprodukte und der Realisierung innovativer Projekte.

 

Welche Leistungen kann Good Garment Collective dir anbieten?

Die Agentur vereint in ihrem Team ganz unterschiedliche Kompetenzen in den Bereichen Bekleidungstechnik, Modemanagement oder Modedesign.

„Zu unserem Team gehören die drei Gründerinnen Marita Jablonski, Stefanie Harborth und Jenny Stobbe, die im April 2017 mit Good Garment Collective gestartet haben. Zwei weitere Mitarbeiter, Felicia und Christin sind seit einem Jahr dabei, außerdem unterstützt uns immer ein Praktikant. Je nach Fähigkeit und Leidenschaft gibt es unterschiedliche Zuständigkeiten in den Bereichen Kollektionskonzeption, Modell- und Schnittentwicklung, im Materialsourcing oder Produktionsmanagement. Somit können wir als Team ein breites Dienstleistungsportfolio anbieten. Mal sind wir als Berater in der Startphase eines Labels gefragt oder betreuen die Produktion bis Qualitätskontrolle für mittelständische Unternehmen“, erklärt mir die Agentur.

 

Dabei ist dem Unternehmen für die erfolgreiche Arbeit wichtig, dass niemand dabei zu schaden kommt. Deswegen tut das Team sein Bestes, Produkte sinnvoll zu gestalten, Ressourcen zu schonen und eine Kollektion nachhaltig produzieren zu lassen.

 

Workshops für Gründer und Kreative aus der Modebranche

Weiterhin hat sich das Expertenteam dem Thema Weiterbildung verschrieben. Dafür bietet die Agentur regelmäßige Workshops an. Sowohl Modedesigner, Fashion Start-ups aber auch fachfremde Unternehmer/innen aus dem Bereich Marketing und Sales, die eine Businessidee für ein eigenes textiles Produkt haben, nehmen an den verschiedenen Workshops teil.

„Oft können es sich Start-ups oder Designer am Anfang ihrer Gründung nicht leisten alle Positionen (Schnitt, Material, Produktion) mit uns zusammen zu entwickeln, deshalb möchten wir ihnen eine Weiterbildung ermöglichen z.B. zur Materialbeschaffung oder zum Produktionsmanagement“, so das Team.

 

Ziel ist es, dass du anschließend die Punkte möglichst eigenständig übernehmen kannst. Dafür bekommst du Handouts und Tabellen als ‚Fahrpläne‘, um dich damit durch den Prozess leiten zu können. Die Workshops sind eine gewinnbringende Investition und durch eine Bildungsprämie förderfähig. Du lernst dort Gleichgesinnte kennen und kannst dich mit den Experten austauschen. Alle Workshops sind auf der Website zu finden. Regelmäßig informiere ich dich auch in meiner Facebook-Gruppe Als Modedesigner durchstarten über neue Termine.

Wie findest du nachhaltige Stoffe für deine Kollektion?

Bei der Stoffbeschaffung (Materialsourcing) ist es wichtig, sich mit den unterschiedlichen Qualitäten auszukennen und Wissen über Fasern, Zutaten und Veredelungen zu besitzen. Speziell für den Sustainable Bereich solltest du gängige Zertifikate und deren Anforderungen kennen und dir auch über Recycling und Verwertung deiner Produkte Gedanken machen.

Bei der Planung der Stoffmenge spielt es für deine Kollektion auch eine Rolle, dass deine Produkte bei einer hochwertigen Qualität dennoch preislich konkurrenzfähig bleiben.

bei der Modeentwicklung für ein Modelabel | Kolletion nachhaltig produzieren

Foto: Good Garment Collective | Mitgründerin Stefanie bei der Modellentwicklung für NASCH Sportswear

Eine Möglichkeit sich über eine Vielzahl nachhaltiger Stoffe und Innovationen zu informieren sind Messebesuche z.B. ReSOURCE auf der Munich Fabric Start. Ein solcher Besuch ist jedoch mit einem enormen Zeitaufwand verbunden. Dabei sind die Stoffhersteller häufig mit großen Abnehmern beschäftigt und nehmen ein kleines Start-up kaum wahr. So passiert es häufig, dass du bestellte Musterstofflaschen nicht zugeschickt bekommst. In diesem Fall lohnt es sich nach Restbeständen zu fragen oder sich mit anderen Modedesignern zusammenzutun, wenn du eine kleine Kollektion produzieren lassen willst.

 

Wenn du in diesem Thema Unterstützung benötigst kann dir Good Garment Collective ein großes Repertoire an Stoffen und den richtigen Stoffherstellern präsentiert. Die Agentur sucht von GOTS und IVN Best zertifizierten Naturmaterialien über Tencelstoffe bis hin zu recycelten synthetischen Stoffen geeignete Materialien für deine nachhaltige Kollektion aus. Dabei spielen aber nicht nur Zertifikate eine Rolle. Sie wollen Zulieferer unterstützen, die sich im Bereich Nachhaltigkeit stark machen und bereit sind, neue und auch unbequeme Wege zu gehen. Das können auch sehr kleine, traditionelle Hersteller sein, die auch ohne Zertifikat eine nachhaltige Stoffauswahl anbieten. Die Auswahl der Materialien erfolgt nach den Anforderungen des Produktes, wird ganzheitlich betrachtet und mit dem Nachhaltigkeitskonzept der Marke abgestimmt.

 

Bei einem Workshop kann dir dieses Wissen ebenfalls vermittelt werden. Dabei wirst du an unterschiedliche Materialien und Fasern herangeführt und erhältst Antworten auf Frage: Wo finde ich ökologisch und fair produzierte Stoffe für meine Kollektion? Du erfährst auch alles über gängige Zertifikate und deren Anforderungen.

 

In welchen Ländern kannst du deine Kollektion nachhaltig produzieren lassen?

Viele nachhaltige Produktionen finden überwiegend in Europa statt. Das richtige Produktionsland hängt vom Produkt selbst und von der gewünschten Menge ab. Bei manchen Manufakturen kannst du einen Style schon ab zehn Stück pro Farbe produzieren lassen, dabei musst du allerdings mit Mindermengenzuschlägen zusätzlich zum Produktionspreis rechnen.

Eine Produktion mit mindestens 50 Stück pro Style lässt sich schon einfacher realisieren. Das hat den Hintergrund, dass „Production Lines“ für dein Produkt geblockt werden. Die benötigten Nähmaschinen werden für deine Kollektionsteile perfekt eingestellt (Fadenfarbe bestimmt, Fadenspannung ermittelt etc.) und die Näherinnen nähen in der Regel die einzelnen Arbeitsschritte, bis die Produktion abgeschlossen ist. In Ländern wie Portugal übrigens beginnt die Mindeststückzahl bei ca. 300 Teilen pro Style.

 

Bei jeder Produktion ist eine gut durchdachte Vorbereitung nötig. Der Hersteller benötigt die richtigen Maße bzw. Schnitte und Produktionsunterlagen, um Problemen vorzubeugen. Während der Produktion können oftmals Hindernisse auftreten, die gelöst werden müssen.

Workshop Sustainable Trends und Brand Building | Workshops Modedesigner Weiterbildung

Foto: Good Garment Collective | Workshop Sustainable Trend & Brand Building

 

Hier ist Good Garment Collective mit ihrem Erfahrungsschatz ein wertvoller Ansprechpartner. Das Team arbeitet vorwiegend mit Produktionsstätten in Polen, Deutschland und Portugal zusammen, realisiert aber auch Projekte mit anderen europäischen Ländern, wie Kroatien und Griechenland. Je nach Produktionsvolumen und Projekt finden sie einen geeigneten Produktionspartner bei möglichst kurzen Transportwegen.

„Generell sind faire Entlohnung, transparente Produktionsprozesse, sowie eine gute Kommunikation während des Projektes ein ausschlaggebendes Kriterium für eine Zusammenarbeit“, erklärt die Produktionsagentur.

 

Modelabels, die von Good Garment Collective unterstützt werden

Seit der Gründung der Agentur im April 2017 haben die Gründer Modedesigner und Unternehmer/innen bei verschiedenen Projekten erfolgreich begleitet. So gehört das Label Julia Leifert zu einem der längsten Kunden. Julia Leifert ist ein aufstrebendes Berliner Label, das Sustainable Womenswear im High-End Fashion Bereich anbietet. Die gleichnamige Modedesignerin verbindet mit ihrer Mode bequeme Lässigkeit mit puristischer, cleaner Eleganz und zeigt damit, dass sich eine ökologisch und fair produzierte Kollektion zeigen lassen kann. Im Fokus stehen nachhaltige Materialien und lokale Produktion mit fairen Herstellungsbedingungen.

Good Garment Collective begleitet das Label von Beginn an und unterstützt die Designerin von der Modellentwicklung bis zur Produktion.

 

Ein sehr innovatives Projekt, für das die Produktionsagentur die Modellentwicklung und das Produktionsmanagement übernimmt, ist das nachhaltige Label ooshi aus Berlin – Deutschlands erstes Label für Periodenunterwäsche. Ooshi’s sind komfortabel, bequem und durch das innovative, integrierte Membransystem auslaufsicher. ooshi’s sind in verschiedenen Modellen und Designs für Mädchen und Frauen erhältlich.

 

Wenn du Lust hast dein Label oder deine Geschäftsidee ebenfalls voranzubringen, lohnt sich die Teilnahme an einem Workshop von Good Garment Collective in Berlin. In meinem Newsletter  halte ich dich auf dem Laufenden, sobald neue Workshops wieder starten.

Was sind für dich interessante Weiterbildungen im Modebereich? Schreib mir gerne einen Kommentar dazu.